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Neuigkeiten
 
19.10.2014 Update 2.6.17/18

Neuerungen: snom 715.

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23.05.2014 Update 2.6.16

Neuerungen: Mailversand jetzt mit SSL und TLS usw.

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Merkmale

 

ISDN

ISDN ist immer noch die zuverlässigste und sicherste Anbindung an das Öffentliche Telefonnetz.

Je nach Ausbaustufe stehen 1 bis 8 x S0 ISDN (2-16 Sprachkanäle) oder 1 - 2 Primärmultiplex (30-60 Sprachkanäle) zur Verfügung welche wahlweise extern / intern geschaltet werden können. Ein Mischbetrieb von z.B. 2 Anlagen- und 1 Mehrgeräte-Anschluss ist natürlich möglich. An einen internen S0 Anschluss kann z.B. problemlos ein Faxserver mit ISDN angeschlossen und betrieben werden.

 

VoIP Provider

Die telpho10 unterstützt (fast) alle gängigen SIP VoIP Provider. Folgende VoIP Provider werden bei unseren Kunden mit Erfolg eingesetzt:

BitPoint, call2blue, dus.net, o2, outbox, PBX-Network, sipcall, Sipgate Basic, Sipgate Trunk, Telekom, toplink, QSC.

Nicht aufgeführte VoIP Provider können als Standard Provider konfiguriert werden.

 

Teilnehmer

Ein Teilnehmer ist der Mitarbeiter und sein Telefon. Zusätzlich zu den Standardfunktionen bietet die telpho10 Funktionen welche die Effektivität erhöht und die Erreichbarkeit der Mitarbeiter sichert:

  • Freie Telefonwahl (Hot-Desking): Die Mitarbeiter können sich an allen Telefonen (Ausnahmen sind einstellbar) anmelden und sind mit Ihrer Durchwahl sofort erreichbar. Optional kann die Anmeldung mit einer PIN versehen werden.
  • SMS Zustellung bei eingehenden Anrufen: Bei jeden eingehenden Anruf wird eine SMS and das Mobiltelefon des Teilnehmers gesendet. Hierzu wird ein SMS Dienst benötigt.
  • Anrufbeantworter: Jeder Teilnehmer hat einen eigenen Anrufbeantworter. Die Ansagen kann der Teilnehmer selbst aufnehmen oder auf vom Administrator definierte Ansagen zugreifen. Neue Nachrichten werden am Telefon signalisiert (abhängig vom Telefon) oder per Mail an die Mailadresse des Teilnehmers gesendet. Ob der Anrufbeantworter auf Gespräche von Extern und/oder Intern reagiert lässt sich einstellen.
  • Callername: Bei internen Gesprächen wird die Durchwahl des Teilnehmers angezeigt. Diese kann durch den Callername ersetzt werden. Die Teilnehmer sehen anstelle der Durchwahl den Namen des Anrufers.
  • Parallel-Call: Verfügt der Teilnehmer über zusätzliche Telefone, z.B. ein schnurloses Telefon, so klingelt dieses bei einem Anruf mit. Selbst externe Rufnummern können angegeben werden so dass der Anruf auch auf einem Mobiltelefon signalisiert wird.
  • Besetztton bei besetzt (busy on busy): Telefoniert der Teilnehmer und es kommt ein weiterer Anruf wird dem Anrufer ein Besetztton signalisiert. Dabei können jedoch Ausnahmen wie Umleitung zu einer anderen Nebenstelle oder zu einem persönlichen Sprachmenü mit Tastensteuerung (DTMF) definiert werden.
  • Klingelzeit: Individuell in Sekunden einstellbar.
  • Anmeldung an Endgeräten: Der Administrator kann einstellen an welchen Endgeräten sich der Teilnehmer anmelden darf (Hot-Desking).
  • Rufgruppenzugehörigkeit: Jeder Teilnehmer kann einer oder mehreren Rufgruppen zugeordnet werden. Der Teilnehmer kann sich am Telefon oder über die Weboberfläche an Rufgruppen an- / abmelden.
  • Rufweiterleitungen: Eine Rufweiterleitung kann für sofort, bei besetzt, nach Zeit und wenn nicht angemeldet definiert werden. Wird eine Rufweiterleitung nur in einem definierten Zeitfenster gewünscht kann dies ebenfalls eingestellt werden. Natürlich sind auch Rufweiterleitungen zu externen Rufnummern, z.B. Mobiltelefon, möglich. Vor der Weiterleitung zu externen Rufnummern kann optional eine Ansage abgespielt werden.
  • Mailversand bei Anruf: Sobald der Teilnehmer angerufen wird sendet die telpho10 Telefonanlage eine Mailnachricht an die Mailadresse des Teilnehmers.
  • Mailversand Anrufbeantworter: Neue Sprachnachrichten werden an die Mailadresse des Teilnehmers gesendet. Die Sprachnachricht wird als WAV Datei angehängt und kann am PC sofort abgehört werden.
  • Mailversand Fax: Verfügt der Teilnehmer über ein persönliches elektronisches Fax werden neue Faxnachrichten an die Mailadresse des Teilnehmers gesendet. Die Faxnachricht wird im PDF Format angehängt und kann sofort am PC angesehen werden.

 

Rufgruppen

Die Rufgruppe ermöglicht die Erreichbarkeit eines oder mehrer Teilnehmer unter einer Durchwahl. Hohe Flexibilität wie Ansage vor dem Melden, Warteschleifenfunktion, Abwurf bei besetzt oder nicht Erreichbar sind selbstverständlich.

  • Callername: Anstelle der Durchwahl der gerufenen Gruppe wird der Callername im Display der Rufgruppenmitglieder angezeigt. So sehen die Teilnehmer sofort welche Rufgruppe angerufen wurde. Beispiel: 089458745>Zentrale
  • Klingelzeit: Individuell in Sekunden einstellbar
  • Mailversand bei Anruf: Sobald ein Anruf an die Rufgruppe erfolgt wird eine Nachricht an die Mailadresse der Rufgruppe gesendet.
  • Warteschleife: Sind alle Teilnehmer besetzt oder wird der Anruf nicht angenommen kann der Anrufer in eine Warteschleife gestellt werden. Nach dem Abspielen der Wartemusik, Upload eigener Wartemusik möglich, wird der Anrufer erneut an die Rufgruppe durchgestellt. Wie oft der Anrufer in die Warteschleife gestellt wird kann individuell eingestellt werden.
  • In Warteschleife wenn: Ob der Anrufer in die Warteschleife gestellt wird kann anhand der Merkmale „bei besetzt“ und/oder „keine Antwort“ eingestellt werden.
  • Positionsansage: Dem Anrufer wird seine aktuelle Position angesagt.
  • Abwurfziel: Wird der Anrufer von der Rufgruppe nicht behandelt wird er zu der angegebenen Nebenstelle weitervermittelt.
  • Anrufbeantworter: Jede Rufgruppe verfügt über einen Anrufbeantworter. Neue Nachrichten können entweder an die angegebene Mailadresse der Rufgruppe gesendet werden oder an einen oder mehrere Teilnehmer verteilt werden. Ob der Anrufbeantworter auf Anrufe von Extern und/oder Intern reagiert kann eingestellt werden.
  • Ansage vor Melden: Vor der Signalisierung des Anrufes an die Rufgruppenmitglieder wird dem Anrufer eine Ansage vorgespielt.

 

Telefax

Dabei wird zwischen analogen Faxgeräten, welche über Analogwandler angeschlossen sind, und elektronischen Faxgeräten (Fax2Mail) unterschieden. Eingehende elektronische Faxe werden in das PDF Format umgewandelt und optional an die eingestellte Mailadresse versendet.

NEU: Mit dem optional erhältlichen telpho10 Hylafax Modul können Telefaxe vom PC (Windows XP/7 und Mac OS) aus bequem per Druckertreiber versendet werden.

  • Faxempfang direkt als Mail im PDF Format.
  • Faxversand direkt aus Windows Anwendungen (Druckertreiber).
  • Faxversand direkt aus Mac OS Anwendungen (Druckertreiber).
  • Anzeige aller Faxe in der Rufliste.
  • Anzeige aller aktiven Faxjobs

 

Konferenzräume

Von Extern über eine Durchwahl erreichbare virtuelle Konferenzräume ermöglichen die Kommunikation mehrerer externer und interner Teilnehmer.
Die Teilnahme an einer Konferenz kann durch PIN geschützt werden. Ebenso besteht die Möglichkeit eine Ansage vor der Anmeldung an den Konferenzraum abzuspielen.
Die Konferenz wird erst eröffnet wenn der Moderator, Zugang durch separate PIN, der Konferenz beitritt. Solange der Moderator nicht beigetreten ist hören die Teilnehmer Wartemusik und können sich nicht unterhalten. Verlässt der Moderator die Konferenz wird diese beendet und alle Teilnehmer entfernt.

 

Rufmenüs (IVR)

Mit Rufmenüs wird dem Anrufer die Möglichkeit gegeben, durch Drücken einer Taste, sich zu definierten Nebenstellen verbinden zu lassen.
Beispiel: "Willkommen bei der Muster GmbH. Bitte drücken Sie die 1 für den Vertrieb, die 2 für den Support oder die 3 um uns eine Nachricht zu hinterlassen. Danke."
Eine Schachtelung von Sprachmenüs ist ebenfalls möglich. So lassen sich umfangreiche Sprachmenüs mit mehreren Ebenen realisieren.

 

Automatisches Durchstellen bei Rückruf von Extern

Beispiel aus der Praxis: Sie haben Ihre telpho10 Telefonanlage so konfiguriert das bei ausgehenden Rufen nicht die Durchwahl des Teilnehmers, sondern die Hauptnummer beim Angerufenen angezeigt wird. Ruft nun der Angerufene zurück erreicht er nicht den Teilnehmer sondern z.B. die Zentrale. Mit der Option „Automatisches Durchstellen bei Rückruf von Extern“ wird der Anrufer direkt an den Teilnehmer durchgestellt welcher ihn angerufen hat. Vorausgesetzt der Anrufer übermittelt seine Rufnummer.

 

Verteilung eingehender Anrufe nach Postleitzahlen

Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit Anrufer direkt an die zuständigen Mitarbeiter (Teilnehmer oder Rufgruppe) durchzustellen.
Beispiel: Die Durchwahl für Ihren Vertrieb ist die 30. Ihre Vertriebsmitarbeiter sind in Rufgruppen (31 bis 36) nach Postleitzahlen unterteilt.

  • 01 bis 19 = Rufgruppe 31
  • 20 bis 39 = Rufgruppe 32
  • 40 bis 69 = Rufgruppe 33
  • 70 bis 79 = Rufgruppe 34
  • 80 bis 89 = Rufgruppe 35
  • 90 bis 99 = Rufgruppe 36
Anhand der übermittelten Rufnummer des Anrufers wird die Postleitzahl ermittelt und der Anrufer an die entsprechende Rufgruppe vermittelt. Kann die Postleitzahl nicht ermittelt werden, weil der Anrufer seine Rufnummer unterdrückt, wird der Anrufer an die Rufgruppe 30 vermittelt.

 

Computergestützte Telefonie (CTI)

Die enthaltene PhoneSuite TAPI for Asterisk Software unterstützt Wählen und Auflegen und signalisiert Ihrer TAPI-Anwendung ein- und ausgehende Anrufe einschließlich der Rufnummer. Somit ist es möglich, direkt aus Outlook oder anderen TAPI-Anwendungen heraus zu wählen. Für snom Telefone wird - mittels direkter Ansteuerung - das Wählen im Freisprechmodus und die Rufannahme unterstützt.

 

Aufzeichnen von Gesprächen

Mit nur einem Knopfdruck am snom oder Gigaset Telefon (Record-Taste) wird das aktuelle Gespräch aufgezeichnet. Die Freischaltung dieser Funktion kann für jeden Teilnehmer eingestellt werden. Aufgezeichnete Gespräche werden in der Web-GUI der Teilnehmer angezeigt und können jederzeit angehört und auf den PC gespeichert werden (Download).

 
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